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Telemetrische Untersuchungen

Wir setzen verschiedene Methoden ein, um die Wanderbewegungen von Fischen individuell und automatisch zu erfassen. Telemetrie-Aufträge führen wir in der Regel von der Planung bis zur Analyse eigenständig durch. Dies umfasst Fang und Markierung der Fische, Installation der Antennen sowie Auswertung und Interpretation der Ergebnisse. Bei grösseren Aufträgen oder nach Wunsch des Auftraggebers können auch nur Teilbereiche durch Peter FishConsulting übernommen werden. 

Unser Spezialgebiet sind folgende Telemetrie-Methoden:

Laube mit PIT-TagLaube mit PIT-Tag

 

Grosser und kleiner RadiosenderGrosser und kleiner Radiosender

PIT-Tagging
"PIT-Tags" sind passive Marken die keine Batterien benötigen. Ein markierter Fisch kann somit während seines ganzen Lebens individuell erkannt werden.  An fix installierten Antennen mit Readern werden alle Fische registriert, die diesen bestimmten Ort (z. B. eine Fischaufstiegshilfe) passieren. Mit mobilen Antennen können in kleineren bis mittleren Gewässern auch die momentanen Aufenthaltsorte markierter Fische bestimmt werden. Mit PIT-Tagging können grosse Mengen an Fischen markiert werden.

 

 

Radiotelemetrie
Radiosender benötigen Batterien und haben somit eine begrenzte Lebensdauer. Dafür lassen sich Fische auch in grossen Gewässern jederzeit und genau orten. Es lassen sich Fische ab einer Grösse von zirka 10 cm radiotelemetrisch markieren, wobei die Laufzeit des Radiosenders auf eine kurze Zeit (30 - 60 Tage) limitiert ist . Bei grösseren Fischen können grössere Radiosender verwendet werden, welche eine Laufzeit von mehreren Jahren aufweisen.  Radiotelemetrie kommt dann zum Einsatz, wenn weiträumige Wanderungen und breite Gewässerareale überwacht werden sollen.